Hallo, Du bist zum ersten Mal hier? Dann schau doch ruhig erstmal kurz auf die „über mich“-Seite.


Jetzt ist aber mal Schluss

Bevor es nun bald, nachdem der sogenannte Sommer ja nun auch offiziell beendet ist, mit Herbstfotos losgeht, möchte ich schnell noch mal Blümchenbilder aus BadMeinGarten loswerden.

Aber auch im Großen Garten in Herrenhausen habe ich kürzlich ein bisschen Blühzeug mitsamt Besuchern geknipst.

Weitere Bilder aus dem Großen Garten werde ich noch auf einer Extraseite hochladen. Da wird der Schwerpunkt aber weniger auf Detailfotos von "Blumen & Bienen" liegen. Vielmehr möchte ich da dann einen besseren Gesamtüberblick über die schöne Gartenanlage vermitteln.

 

Aber noch bin ich damit nicht soweit.

 

Letzte Arbeiten am Dach

Vorerst zum letzten Mal möchte ich noch mal auf das Laubendach zurück kommen. Inzwischen habe ich die Dachkanten/Verschalungen fertig gestrichen. Eine kurze optische Spielerei dazu habe ich auf meine BadMeinGarten-Seite hochgeladen.

 

Das Thema ist damit erstmal abgeschlossen, die Sturmschäden sind beseitigt. Weitere Holz- und Streicharbeiten an Laube und Terrasse stehen aber noch an, schließlich muss ich den Rest der Laube nun auch optisch aufwerten. Damit das Gesamtbild (mit neuem Dach) wieder etwas harmonischer ausfällt. Möglicherweise werde ich dabei die optische Spielerei wiederholen.

Fast fertig

Nachdem die Dachdecker am letzten Freitag nochmal angerückt waren, und ich sie schweren Herzens unbeaufsichtigt werkeln lassen musste, ist das Dach nun endlich (fast) fertig. Bis auf die seitlichen Verschalungen an den Dachkanten. Die sind aus unbehandeltem Holz und müssen noch gestrichen werden. Zwei Schichten Grundierung habe ich bereits am Wochenende aufgetragen, die Holzschutzlasur kommt heute drauf. Es ist aber gar nicht so einfach mit meiner etwas zu kurz geratenen Leiter bis an die Spitze heranzukommen. Alleine geht das schon mal gar nicht. Aber auch mit Hilfe (Leiter festhalten) ist mir dabei etwas mulmig, wenn ich ganz oben stehe und mit ausgestrecktem Arm versuche den Pinsel weit genug oben anzusetzen. Aber nützt ja nix, muss ja sein.

 

Und wenn ich schon mal dabei bin, streiche ich auch gleich die ganze Holzwand an der hier zu sehenden Seite, die auch schon etwas unter Wetter gelitten hat.

Dachschaden

 

Nun sind sie also endlich da, die Dachdecker. Seit über sieben Stunden schleppen und werkeln sie nun schon herum, werden aber leider heute nicht fertig. Ich werde mir also wohl bald noch mal einen Tag Zeit nehmen müssen.

Das war so nicht geplant.

Wasserräder bei Wennigsen

Am letzten Sonntag wollte ich mal wieder eine kleine Foto-Tour unternehmen und machte mich auf den Weg nach Wennigsen am Deister. Dort wollte ich mir, was schon seit Längerem auf „meiner Liste“ stand, die Miniatur-Wasserräder ansehen und hoffte auf schöne Fotomotive.

 

Aber auch wenn die Wasserräder zweifellos recht schön sind, zum Fotografieren regten sie mich eher nicht an. Da hatte ich mir mehr erhofft. Für einen kleinen Ausflug mit kleineren Kindern, etwa im Vor- oder Grundschulalter, sind die Wasserräder aber ein schönes Ziel.

Trotzdem hat sich der kleine Ausflug gelohnt. Vom Parkplatz aus konnte ich die ca. 2,5 km bis zum eigentlichen Ziel zu einem netten Spaziergang durch den Wald nutzen. Und auf dem Rückweg zum Auto nahm ich mir viel Zeit um hier und da ein Naturfoto aufzunehmen, mich „in die Büsche zu schlagen“ um kleine Pilze zu fotografieren und mit meinem neuen Neutraldichtefilter („Graufilter“, ermöglicht längere Belichtungszeiten um z.B. einen besseren Fließeffekt zu erzielen) zu experimentieren.

Weiter Fotos von kleinen Pilzen habe ich in die „Ganz nah dran“-Galerie gestellt.

 

Gibt's ja nicht

Nun habe ich mir ja, nachdem ich lange darüber nachgedacht, zum Thema intensiv recherchiert und kritisch meine finanziellen Möglichkeiten geprüft hatte, ein neues Smartphone gekauft (und inzwischen in Betrieb genommen). Bisher war ich überzeugter Windows-Phone Nutzer, hatte mich vor ca. 5 Jahren beim Kauf meines ersten Smartphones ganz bewusst für dieses Nischenprodukt entschieden und auch beim letzten Hardware-Wechsel mutwillig und aus voller Überzeugung erneut zu einem Randgruppen-Handy gegriffen. Dass ich dadurch z. B. eine deutlich eingeschränkte Auswahl an verfügbaren Apps hatte war für ich nicht so wichtig. Und die die Möglichkeiten Daten zwischen Smartphone und PC auszutauschen, was bei meinem Lumia 800 eine ziemliche Katastrophe war, wurden bei den neueren Versionen klar verbessert.

 

Seit ein paar Wochen begann meine Überzeugung aber zu bröckeln, die Liebe zu meinem Lumia 640 kühlte langsam ab. Was an verschiedenen Faktoren lag, nicht nur an fehlenden Apps. Aber ja, auch die eine oder andere unter Windows nicht vorhandene App wollte ich gerne nutzen können. Auch wenn ich eigentlich nie ein Mobiltelefon mit Android-Software haben wollte. Aber was schert mich mein Geschwätz von gestern.

 

Lange Rede- wenig Sinn, worauf ich eigentlich hinaus wollte: Ich hätte nie gedacht, dass es Apps für Windows-Phone gibt, die nicht unter Android verfügbar sind. Aber tatsächlich kann ich zwei von mir gerne genutzte Apps im Play Store nicht finden. Natürlich gibt es Alternativen, aber eben nur mit deutlichen Abweichungen. Sicher, daran werde ich mich gewöhnen. Aber nur ungern. Aber an die viele Werbung in einigen Apps werde ich mich kaum gewöhnen können. Auch wenn mir klar ist, dass die Anbieter auch irgendwie Geld verdienen wollen. Aber bei meinem Windows-Phone….

 

Aber ansonsten verlief der Umstieg relativ reibungslos, auch wenn ich mit der Bedienung einiger Funktionen immer noch fremdele und mich in den Tiefen des Betriebssystems immer noch „verirre“. Bis jetzt (nach gut einer Woche) gleicht mein neues mobiles Fernsprechendgerät immer noch gelegentlich einer Wundertüte und überrascht mich hier und da mit unerwarteten oder ausbleibenden Signalen, Benachrichtigungen und Aktionen. Das war vorher einfacher, das Einstellen und Bedienen meines W……

 

Aber lassen wir das.

Mal kurz zwischendurch

Im Moment habe ich nicht besonders viel zu berichten. Aber ich habe mir gerade die Zeit genommen eine seit längerem geplante Erweiterung meiner "BadMeinGarten"-Seite zu realisieren, indem ich neue Bildergalerien mit Einblicken in meinen Garten (immerhin einer meiner Lieblingsorte) hochgeladen habe.

 

Was vom Juni übrig blieb

Über die wichtigsten Ereignisse aus dem Juni hatte ich ja bereits berichtet und dazu zahlreiche Bilder gezeigt. Dennoch sind einige Fotos "übrig geblieben", die hier noch nicht zu sehen waren. Weil ich sie einfach noch nicht in Ruhe durchgesehen hatte. Deshalb kommt hier noch ein kurzer Rückblick.

 

Am Anfang des Monats gelang es mir erstmals während eines ordentlichen Gewitters halbwegs vernünftige Bilder von Blitzen hinzubekommen:

Am Abend des heftigen Sturms, der uns in der Folge ein beschädigtes Dach auf dem Gartenhäuschen bescherte, konnte ich vom Schlafzimmerfenster aus immerhin noch einen schönen Abendhimmel knipsen:

Über den während des Sturms auf unsere Laube gefallenen Baum hatte ich ja schon berichtet. Wie sich herausstellte wurden dabei Teile des Dachs beschädigt.

Wir werden nun das Dach neu eindecken lassen müssen. Aber dann sind wenigstens endlich die asbesthaltigen Eternitplatten weg.

 

Und wenn ich schon die Bilder von der Resterampe zeige, dann dürfen Blümchen- und Insektenfotos, die alle in BadMeinGarten entstanden sind, natürlich nicht fehlen.

Extraschicht 2017, Nachts

Ein paar Tage später als ich geplant hatte, ich war nämlich kurzfristig über das (verlängerte) Wochenende verreist, hier nun also der letzte Teil meines Berichts zur Extraschicht 2017.

 

Nach dem Feuerwerk sprach Michael das Thema „HDR-Fotos“ an und mich packte das Entsetzen. Meine Kamera hat diese Funktion, die ich aber bisher noch nicht ausprobiert hatte (wie viele andere Möglichkeiten auch noch nicht), ich hatte nur bisher nicht daran gedacht. Wie kann man(n) so schusselig sein?

 

Ich stellte also flugs den Fotoapparat auf HDR-Modus um und machte mich erneut mit großem Eifer ans Werk. Nicht alle Bilder gelangen mir richtig gut, trotz Stativeinsatz waren in manchem Foto leichte Unschärfen zu erkennen (bei bis zu 60 Sekunden Belichtungszeit und leichtem Wind kann das wohl passieren), mit den Ergebnissen bin ich aber insgesamt absolut zufrieden. Besonders im direkten Vergleich, gleiches Motiv mit und ohne HDR fotografiert, gefallen mir die HDR-Bilder besonders gut. Ich sollte öfter nachts rausgehen und knipsen.

Einige, aber nicht alle, der in diesen vier Berichten zur Extraschicht 2017 gezeigten Fotos werde ich natürlich auch auf die Extraschicht-Seite hochladen. Weil sie hier in absehbarer Zeit nicht mehr zu sehen sein werden.

 

Extraschicht 2017, Feuerwerk

Um 23:00 Uhr wurde dann das Feuerwerk gezündet. Mit den alten Industrieanlagen als Kulisse war das natürlich auch ein besonderer Anblick und hatte einen ganz eigenen Charakter. Da ich dabei aber größtenteils mit sehr kurzer Belichtung fotografiert habe, sind die dazu passenden Fotos eher etwas zu dunkel geworden. Trotzdem möchte ich sie nicht gänzlich unbeachtet auf meiner Festplatte verrotten lassen. Und schon gar nicht löschen.

Nach dem Feuerwerk ging unsere Tour noch eine Weile weiter, bis meine Mitstreiter leere Akkus zu beklagen hatten, und es kamen noch "ein paar" tolle Bilder dazu. Und die zeige ich im letzten Bericht zur "Nacht der Industriekultur".

 

Extraschicht 2017, in der Dämmerung

Als dann endlich das Tageslicht etwas schwächer wurde und der Regen weitestgehend aufgehört hatte, wurde die Sache noch etwas spannender. Wenn ich auch sonst nicht allzu oft dazu komme Nachtaufnahmen zu machen, konnte ich mich nun ordentlich mit unterschiedlichen Belichtungszeiten und Blendenöffnungen austoben. Dabei sind dann schon einige recht schöne Fotos herausgekommen.

Und etwas später gab es auch noch ein schönes Feuerwerk. Und weitere Fotos für eine weitere Fortsetzung meines Berichts.

Extraschicht 2017, am frühen Abend

Nach zweijähriger Pause, wir hatten andere gemeinsame Termine, waren Michael und ich wieder bei der Extraschicht, der Nacht der Industriekultur, unterwegs. Und wie schon 2014 wurde unsere kleine Gemeinschaft durch Norbert verstärkt. Weil wir uns gemeinsam auf den Landschaftspark Duisburg-Nord als vorrangiges Ziel geeinigt hatten, der allerdings von Dortmund aus der am weitesten entfernte Veranstaltungsort war, machten wir uns diesmal mit dem Auto auf den Weg.

 

So ziemlich zeitgleich mit unserer Ankunft fing es in Duisburg an zu regnen. Kein Wolkenbruch, aber doch stark genug um uns zunächst vom ausgiebigen Gebrauch unserer Kameras abzuhalten. Teilweise aus halbwegs geschützter Stellung heraus, in kurzen Regenpausen und nach dem Nachlassen des Regens sind dann aber doch die ersten ordentlichen Fotos entstanden. Außerdem nutzte ich die Gelegenheit mal wieder ein wenig mit den in der Kamera vorhandenen Kreativprogrammen zu experimentieren.

Etwas spannender wurde es dann als langsam die Dämmerung kam. Diese Fotos gibt es in der Fortsetzung.

Baltrum, drei Wochen danach

Fast drei Wochen ist es jetzt schon wieder her, dass ich auf der Insel Baltrum war. Kurzfristig hatten wir beschlossen, dass ich mir zum Ende meines Urlaubs noch eine kleine Auszeit nehme. Ein längerer Familienurlaub war und ist in diesem Jahr nicht geplant, aber ich hatte Meerweh und musste wenigstens kurz „mal raus“. Und so wurden es drei Tage auf der Nordseeinsel Balttrum.

 

Bilder von meinem Kurzurlaub gibt’s unter Ausflüge/Urlaub.

 

Und in den nächsten Tagen werde ich "mit Hochdruck" an den Fotos vom letzten Wochenende (Extraschicht) arbeiten.

Regen und Sturm

Normalerweise scheint unser Stadtteil ja von angekündigten Gewittern, Starkregen und Sturm wenig abzubekommen. Recht oft kommt es vor, dass wir zwar Blitze sehen und Donner hören können, das Schlimmste bleibt uns aber für gewöhnlich erspart. Das war vermutlich auch gestern so. Aber ganz ohne Folgen ist das Unwetter für uns diesmal nicht geblieben. Wenn es auch nur ein abgebrochener Baum am Garten ist.

 

Spontan war ich heute Morgen vor der Arbeit zum Garten gefahren um nach dem Rechten zu sehen, weil im Grünstreifen hinter unserem Garten große alte Bäume stehen.

 

Zuerst fielen mir nur Teile des Laubendachs unseres Nachbarn auf, die in unserem Garten lagen.

Erst auf den zweiten Blick fiel mir das viele Grünzeug auf der Laube auf. Da ist doch tatsächlich einiges Geäst von den erwähnten Bäumen abgebrochen und auf unser Laubendach gefallen.

Und ein Teil davon lieg quasi „mitten im Garten“.

Da werde ich wohl heute noch einen lustigen Nachmittag haben.

Wer hätte es gedacht, ...

… dass ich jemals um den Maschsee jogge. Bis vor ca. zwei Jahren war ich noch der festen Überzeugung, dass ich das niemals versuchen würde. Aber heute war wieder KKH-Lauf. Und nachdem ich mich im letzten Jahr mit der kurzen Strecke beim Einsteiger-Lauf doch etwas unterfordert fühlte, meldete ich mich in diesem Jahr für den Fitness-Lauf, eine knappe Runde um den Maschsee, an. In den letzten Wochen trainierte ich halbwegs fleißig, bewältigte auch die entsprechende Strecke mehrmals, und fühlte mich heute der Herausforderung absolut gewachsen.

 

Da ich es trotzdem langsam angehen ließ, immerhin war es Mittags doch recht warm, war ich am Ende erwartungsgemäß nicht in der Spitzengruppe. Auch nicht im Mittelfeld. Eher im letzten Drittel des Teilnehmerfeldes, dort aber vermutlich „ganz vorne dabei“.

 

Aber es geht beim KKH-Lauf ja auch gar nicht um Bestzeiten oder Platzierungen. Es geht nur darum dabei zu sein und Spaß daran zu haben. Und Spaß hat es mir auf jeden Fall gemacht. Auch das kurze Schwätzchen mit Dieter Baumann, der tatsächlich sehr sympathisch und zugänglich ist.

 

Und was ich auch mal sagen sollte: Ein dickes Lob und vielen Dank an die vielen Organisatoren und Helfer, die wieder eine schöne Veranstaltung sichergestellt haben.