Da waren ja noch...

... die Fotos vom vorletzten Wochenende aus dem Berggarten. Obwohl zu der Zeit gerade mehr Wolken aufgezogen und der Wind etwas zunahm, die äußeren Bedingungen also nicht ganz optimal waren, blieben noch ein paar schöner Bilder übrig. Der Größte Teil war allerdings eher von mäßiger Qualität.

Ein Hoch auf die Digitalfotografie. Man kann drauflos knipsen und die vielen nicht gelungenen Fotos einfach löschen.

Schön war's

Na das war doch schon mal ein recht schönes (meteorologisches) Frühlingswochenende. Am Samstag war es zwar nicht ganz so sonnig wie erhofft, aber es reichte für etwas Gartenarbeit, zum Auto saugen und zum eröffnen der 2-Rad-Saison (in meinem Fall mit dem Roller).

 

Im Garten stand (und steht) ja immer noch etwas vertrocknetes Gestrüpp von verblühten Stauden und die Reste der letztjährigen Blumenwiese. Die wollte ich beseitigen um Platz für neues frisches Grün zu schaffen.

 

Die Blumenwiese habe ich nicht mehr geschafft, aber z.B. die Schubkarre ist immerhin schon mal „geputzt“. Und dort ist auch schon neues Wachstum zu sehen.

 

Und so unglaublich es auch klingen mag, Blümchen (Winterlinge) habe ich auch schon fotografiert.

 

Ob aber von meiner heutigen Fototour im Berggarten brauchbare Fotos übrig bleiben weiß ich noch nicht, Die sind noch in der Kamera.

 

Mal ausprobieren

Da ich gerade Zeit habe, fast mehr Zeit als mir lieb ist, probiere ich zwei neue Apps aus. Da es beide Apps leider nicht für mein eigenes Smartphone gibt ("falsches" Betriebsystem), musste ich mir Kristinas Ersatzhandy ausleihen.

 

Im ersten Tests pobierte ich gestern die App von Panasonic aus, mit der ich meine Kamera fernbedienen kann. Das funktioniert recht ordentlich,  auch wenn ein größeres Display (z.B. ein kleines Tablet) hilfreich wäre. Die App scheint ganz hilfreich und interessant zu sein. Unbedingt erforderlich ist sie, zumindest fůr mich, aber eher nicht. 

 

Die zweite App teste ich mit diesem Text. Sie soll es ermöglichen meine Homepage "mobil" zu bearbeiten. Aber auch dafür erscheint mir dieses Smartphone, oder Smartphones im Allgemeinen, etwas zu klein.

 

Zumindest liefern mir die ersten Tests der Apps keine überzeugenden Argumente für einen Wechsel zu einem anderen Smartphone. Das zu wissen ist ja auch nicht verkehrt.

Blümchen knipsen im Winter

Wenn im Winter in der freien Natur eher wenig blüht, die Sehnsucht Blumen und Blüten zu betrachten und zu knipsen aber gar zu groß wird, dann zieht es mich in die Gewächshäuser im Bergarten in Herrenhausen. Dort blühen auch im Winter verschiedene, teilweise exotische Pflanzen. meinen ersten Besuch in diesem Jahr, am letzten Sonntag im Januar, habe ich dann auch gleich dazu genutzt mir, und diesmal auch meiner Lieblingsfrau, mal wieder eine Jahreskarte zu kaufen. Da ich wohl mindestens 5 oder 6 Mal im Jahr die Gärten besuche, und sei es nur für einen kleinen Spaziergang auf dem Heimweg von der Arbeit, lohnt sich die Jahreskarte auf jeden Fall.

 

Ein paar (Blümchen)Bilder vom letzten Besuch gibt es natürlich auch wieder.

 

Saisoneröffnung

Samstag war das Wetter tatsächlich ziemlich angenehm. Zumindest gemessen daran, dass ja immer noch Winter ist. Deshalb schnappte ich mir am späten Vormittag mein Fahrrad, um zunächst zur Packstation (ein mit Spannung erwartetes Paket war angekommen) und anschließend zum Garten zu radeln.

 

Im Garten kümmerte ich mich eine ganze Weile um das viele auf dem Rasen herumliegende Laub, das sich schon seit dem Herbst im hinteren Teil des Gartens angesammelt hatte. Was in der Folge dazu führte, dass ich noch zwei Mal mit dem vollgepackten Fahrradanhänger zum Wertstoffhof radeln „musste“.

 

So war ich dann insgesamt ca. 10 bis 11 km mit dem Rad unterwegs, war gute zwei Stunden draußen, hatte dabei viel frische Luft und Sonne und war danach total zufrieden.

 

Mit mir und der Welt.

 

Winter(im)garten

Heute war ja nochmal echtes Kaiserwetter. Kühl zwar, aber wunderbar sonnig. Wir machten uns also am frühen Nachmittag noch mal auf den Weg zu einem Spaziergang. Da wir keine große Lust hatten extra mit dem Auto loszufahren spazierten wir hier in der Nähe rum. Und dabei sahen wir natürlich auch im Garten nach dem Rechten. Wie es der Zufall wollte hatte ich meine Kamera mit dem Makro-Objektiv dabei und konnte endlich ein paar Makro-Fotos bei Tageslicht und im Freien schießen, die ich in der nun neu angelegten Bildergalerie "Bad MeinGarten" untergebracht habe.

 

Nach dem Spaziergang gab es erstmal einen schönen Ostfriesentee und ein:

Und während ich die Fotos vom Nachmittag bearbeitete konnte ich beim Blick seitlich aus dem Fenster sehen, dass es als i-Tüpfelchen des Tages auch noch einen schönen Sonnenuntergang geben könnte. Also knipste ich noch ein paar Bilder mit Balkonblick.

Nichts Neues

Nein, ich kann leider nichts Neues berichten. Auch neue Fotos kann ich nicht vorweisen. Und weil das so ist, und weil ich hier endlich über genug Speicherplatz verfüge, habe ich ein paar alte Winterfotos aus der virtuellen Fotokiste herausgekramt und in eine weitere Bildergalerie hochgeladen.

 

Zu finden sind diese Bilder hier.

 

Zu Neujahr

Zu Neujahr

 

Will das Glück nach seinem Sinn

dir was Gutes schenken,

sage dank und nimm es hin

ohne viel Bedenken.

Jede Gabe sei begrüsst,

doch vor allen Dingen

Das, worum du dich bemühst

möge dir gelingen.

 

(Wilhelm Busch)

 

In diesem Sinne wünsche ich allen Besuchern hier (aber auch denen die hier nicht vorbeischauen) ein friedvolles, gesundes und glückliches Jahr 2017!

 

Spielereien zu Weihnachten

Zur Adventszeit und zu Weihnachten halten ja vielerorts verschiedenste Dekorationselemente Einzug in die Wohnstuben. Das ist bei uns natürlich nicht anders.

Auf den ersten Blick ist daran auch nichts ungewöhnliches zu erkennen. Aber wenn mich dann wieder der Spieltrieb packt, dann sieht das schon ganz anders aus. Dann muss man auch mal etwas genauer hinschauen.

Frohes Fest

Es ist nicht davon auszugehen, dass ich dieser Tage hier noch irgendwas berichten oder zeigen werde. Ich wünsche deshalb jetzt schon mal allen die hier vorsätzlich oder zufällig vorbeischauen

 

frohe und friedliche Weihnachten.

 

Das Jahr ward alt. Hat dünnes Haar.

Ist gar nicht sehr gesund.

Kennt seinen letzten Tag, das Jahr.

Kennt gar die letzte Stund.

 

Ist viel geschehn. Ward viel versäumt.

Ruht beides unterm Schnee.

Weiß liegt die Welt, wie hingeträumt.

Und Wehmut tut halt weh.

 

Noch wächst der Mond. Noch schmilzt er hin.

Nichts bleibt. Und nichts vergeht.

Ist alles Wahn. Hat alles Sinn.

Nützt nichts, dass man's versteht.

 

Und wieder stapft der Nikolaus

durch jeden Kindertraum.

Und wieder blüht in jedem Haus

der goldengrüne Baum.

 

Warst auch ein Kind. Hast selbst gefühlt,

wie hold Christbäume blühn.

Hast nun den Weihnachtsmann gespielt

und glaubst nicht mehr an ihn.

 

Bald trifft das Jahr der zwölfte Schlag.

Dann dröhnt das Erz und spricht:

"Das Jahr kennt seinen letzten Tag,

und du kennst deinen nicht."

 

(Erich Kästner)


Tag der offenen Tür

Vor Kurzem besuchten wir am Tag der offenen Tür das neue Flüchtlingsheim in mittelbarer Nachbarschaft. Schon viel zu oft hatte ich davon gelesen, dass diese Wohnanlagen kurz vor der Eröffnung von den in der Nachbarschaft lebenden Menschen besucht werden konnten. Aber ich habe das dann immer erst hinterher mitbekommen. Diesmal hatten wir allerdings aufgepasst, die Tageszeitung aufmerksam gelesen und den Termin rechtzeitig notiert.

 

Vor Ort konnte ich mich also davon überzeugen wie die dort zukünftig wohnenden Menschen untergebracht sein werden. Manche behaupten ja, dass es die Flüchtlinge bei uns viel zu gut haben, dass sie zu viel bekommen. Ich kann aber mit Überzeugung sagen, dass die Wohneinheiten in den Containern keinesfalls großen Luxus bieten. Zweibettzimmer mit Metallbetten, Metallspinde, Tisch mit ein paar Stühlen, Kühlschrank, Gemeinschaftsküche, 2 Bäder für 8 Bewohner, … viel mehr ist es nicht, gerade das Nötigste. Ich vermute, dass die meisten Jugendherbergen in diesem Land gemütlicher sein dürften. Allerdings waren die Wohncontainer innen größer als es von außen und aus etwas Entfernung den Anschein hatte. Und das finde ich doch erfreulich.

 

Aber auch wenn ich die Wohneinheiten nicht besonders einladend und wohnlich fand. Insgesamt werden die Menschen dort immerhin ordentlich untergebracht sein und es trocken und warm haben. Und das ist doch auch schon mal was.

Weil der Platz in den Räumen nicht gerade üppig bemessen ist, sind die Bildausschnitte entsprechend klein.

 

Testfotos

Natürlich habe ich mit der neuen Kamera schon eine ganze Menge in der Gegend rumfotografiert, auch um neue Funktionen auszuprobieren. Wie beispielsweise 4K-Fotos im PreBurst-Modus, bei dem 30 Bilder vor dem Auslösezeitpunkt gespeichert werden, 30 Bilder danach. Und das in 2 Sekunden. Eignet sich ganz prima um den zappelnden und Grimassen schneidenden Säugling zu fotografieren.

 

Viele der entstandenen Bilder habe ich nach der näheren Betrachtung gleich wieder gelöscht, sie dienten ja nur zu Testzwecken. Dabei sind natürlich aber auch einige (wenige) Bilder übrig geblieben, die es mir Wert sind etwas länger auf der Festplatte zu verweilen.

Kamerasuche (letzter Teil)

Dass ich mich inzwischen für eine Kamera entschieden hatte, war ja schon seit Teil 3 klar. Und inzwischen habe ich mir die Lumix DMC-G70, eine spiegellose Systemkamera die über alle Kriterien gesehen am besten zu mir passen sollte, gekauft. Und da mir bei dieser Kamera viele Funktionen schon von der FZ200 vertraut sind, sollte mir der Umstieg auch nicht schwer fallen. Da ich für „meine Neue“ aber bisher „nur“ ein Standartobjektiv mit 12-60 mm Brennweite (auf Kleinbildformat umgerechnet sollen es wohl 24-120 mm sein) besitze, werde ich die FZ200 auch noch weiter benutzen (müssen), allerdings vermutlich nur für Bilder die eine große Brennweite erfordern.

 

Gekauft habe ich die Kamera dann doch bei Saturn, trotz der einseitigen und nicht optimalen Beratung durch den örtlichen Sony-Verkaufsberater. Der Preis für meine G70 war aber gerade ziemlich gut, wenn auch kein Schnäppchen. Und ich wollte das Teil nicht über das Internet kaufen.

 

In besonders schlechter Erinnerung bleibt mir die ziemlich miserable „Beratung“ bei Foto-Haas am Aegi, da hätte ich wirklich mehr erwartet. So, liebe Leute der Foto-Gregor-Gruppe, stelle ich mir eine Beratung nicht vor. Ich werde bestimmt niemandem einen Besuch in Eurer Filiale empfehlen. Ganz und gar nicht!

 

Lustiger Weise gab es vor einigen Tagen im Fernsehen auch einen Bericht über die Masche mit den externen Verkaufsberatern in Fachmärkten, der sich mit meinen Erfahrungen deckte.

O. T.

Ein paar verspätete herbstliche Bilder, noch aus dem Oktober.

Weihnachtsmarkt

Man kann mich ja nun wirklich nicht als ausgewiesenen Weihnachtsmarkt-Fan bezeichnen. Nur „unter Protest“ und nur alle 2 bis 3 Jahre besuche ich den Weihnachtsmarkt in der Altstadt. Mir ist es dort meistens zu voll, es stinkt an allen Ecken nach Glühwein oder irgendwelchen Speisen (oder beides gleichzeitig) und viele der angebotenen Waren sind aus meiner Sicht einfach überteuert. Mir gefällt das einfach nicht.

Heute waren wir aber mal ganz spontan nach Bredenbeck gefahren, zum Adventsmarkt auf Warneckes Hof. Ein überschaubares Gelände, weniger Verkaufsstände, weniger Fressbuden... Insgesamt eine entspannte Atmosphäre, auch wenn sich auch hier viele Menschen eingefunden hatten. Natürlich werden auch hier dem Anlass entsprechende Waren verkauft, aber meines Erachtens zu angemessenen Preisen.

 

Und deshalb sind auch wir nicht ohne „Beute“ nach Hause gefahren.

Ein bisschen was zum Hinstellen oder Hinhängen, ein bisschen was zum Naschen. Damit kann ich gut leben.