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Frühlingsboten

Eigentlich wollte ich ja nochmal zu den "Gauklern der Tropen" im Berggarten. Aber als ich gestern am späten Vormittag in Herrenhausen ankam konnte ich schon von der Straße aus die lange Schlange am Kassenhäuschen sehen. Und da wusste ich, das wird nichts.

 

Unverrichteter Dinge wollte ich aber dennoch nicht wieder abrücken. Also besorgte ich mir erstmal in aller Ruhe an der Hauptkasse "im Schloss" eine neue Jahreskarte und spazierte anschließend an der langen Schlange vor dem Berggarten vorbei. Wie erwartet hatten sich aber auch bereits vor dem Tropenschauhaus viele Wartende aufgereiht. Und ich hatte keine Lust dabei mitzumachen. Zumal auch drinnen ein ordentliches Gedränge herrschte.

 

Also drehte ich eine entspannte Runde durch den Berggarten und fotografierte Schneeglöckchen, Winterlinge, Zaubernüsse und Krokusse. Und einen Vogel.

Weil mir das aber nicht reichte, ich noch nicht genug Sonne getankt hatte, spazierte ich anschließend noch eine Weile im Georgengarten herum. Wie auch viele andere Sonnenhungrige. Und ganz gegen meine sonstigen Gewohnheiten fotografierte ich auch mal Menschen. Aber "nur" in schwarzweiß und größtenteils von hinten.

Ich glaube "Straßenfotografie" könnte für mich auch mal ganz interessant sein.

 

Schmetterlinge im Berggarten

Vor ziemlich exakt einer Woche, also nachmittags am letzten Freitag, wich ich spontan von meinem normal Heimweg ab um noch einen kurzen Spaziergang durch den Berggarten zu machen. Mir war nämlich aufgefallen, dass meine Jahreskarte nach dem Wochenende abgelaufen sein wird.

 

Am Einlass drückte man mir ein Faltblatt mit Bildern von bunten Schmetterlingen in die Hand. Gerade hatte nämlich die Ausstellung „Gaukler der Tropen“ eröffnet. Bis zu 1.000 bunter Falter, 60 verschiedene Arten, sollen wohl im Verlauf der Ausstellung zu sehen sein. Da konnte ich natürlich auch nicht widerstehen.

 

Statt des Spaziergangs, der etwas länger und mit mehr Bewegung gewesen wäre, bummelte ich im Tropenschauhaus herum. Leider nur mit der Handykamera „bewaffnet“. Es war also schnell klar, dass ich am Wochenende erneut den Berggarten ansteuern musste. Am Samstag fuhr ich also nochmal los, mit „Ausrüstung“, um mich ausgiebig meinem Foto-Fetisch hinzugeben.

Da ich bedauerlicher Weise noch nicht alle 60 Arten gesehen habe muss ich wohl weitere Besuche einplanen.

Sonntagsspaziergang

Es war ein so schöner sonniger Wintertag, also musste ich raus. Wie so viele Andere auch. Sicher wäre eine Wanderung durch einen ruhigen Wald besonders schön gewesen, es zog mich aber diesmal zum Maschsee. Auch in der Hoffnung auf das eine oder andere schöne Foto. Von was auch immer.

 

Also umrundete ich den See. Zusammen mit hunderten anderer sonnenhungriger Menschen. Besonders viele Fotos wurden es aber nicht. Hauptsächlich "nur" Möwen. Aber immerhin.

Grundsätzlich würde ich ja gerne...

... mal wieder was berichten oder ein paar neue Bilder zeigen. Tja, leider habe ich weder neue Bilder, noch weiß ich was wissenswertes zu berichten. Oder anders gesagt: Dafür habe ich gerade "keinen Kopp". Weil ich ausreichend mit anderen Dingen beschäftigt war und bin. Aber das wird schon wieder. Nach Weihnachten, wenn wieder alles etwas ruhiger wird.

 

Passend zum 1. Advent...

... hatte es bei uns tatsächlich über Nacht geschneit. Gute 5 cm hoch lag der Schnee, als ich mich morgens auf den Weg zum Bäcker machte. Diese Gelegenheoit nutzte ich natürlich auch um einen kurzen Abstecher zum Garten zu machen. Schließlich bekomme ich nicht ganz so oft die Chance für die Bildergalerien ein paar Fotos von BadMeinGarten unter einer Schneedecke zu machen.

 

Ich hatte allerdings, nachdem ich mir vor Kurzem ja schon die Kindergitarre von Kristina vor die Linse geholt hatte, bereits am Samstag mal wieder ein bisschen mit der Kamera herumgespielt. Das Innere meiner Spieluhr wollte ich schon lange mal mit dem Makroobjektiv fotografieren. Und weil ich gerade mal dabei war, schleppte ich auch gleich noch die alte mechanische Schreibmaschine von Andrea aus dem Keller rauf in die Wohnung, um auch hiervon ein paar Biler zu schießen.

 

Weitere Bilder davon sind in den Bildergalerien Kleine Leute und Ganz nah dran zu finden.

 

Kammerforst

Jetzt wird es langsam echt mal Zeit den Rückblick auf das Thüringen-Wochenende zum Abschluss zu bringen. Denn ein paar Fotos aus Kammerforst wollte ich noch zeigen.

 

Im Ortskern vom beschaulichen Dorf Kammerforst, das am Ostrand des Hainichs liegt, sind einige schöne Fachwerkhäuser zu finden und man kann von hier aus „auf kurzem Wege“ direkt in den Wald wandern. Wer allerdings Wert auf umfang- und abwechslungsreiche Speise- und Erlebnisgastronomie legt, der sollte vielleicht woanders hin fahren. Wir haben jedenfalls bei unserem kleinen Rundgang durchs Dorf wenig Anzeichen davon gefunden. Natürlich gibt es zwei oder drei Hotels, aber ansonsten…

 

Wir haben uns im Rennsteig-Hotel Rettelbusch aber gut aufgenommen und sehr wohl gefühlt. Auch wenn wir nicht wie geplant Billard spielen konnten. Das Zimmer war gemütlich, das Frühstücksbuffet absolut ausreichend und gut, die Speisen im Restaurant lecker. Außerdem waren die Zimmer- und Restaurantpreise nicht zu teuer. So konnten wir rundum zufrieden sein.

Baumkronenpfad

Im Nationalpark Hainich kann man nicht nur auf dem Boden wandern und den Wald erleben, sondern auch auf dem Baumkronenpfad, ca. 10 Kilometer westlich von Bad Langensalza. Auf 534 m Länge führen zwei langsam ansteigende Schleifen in die Baumkronen. Erklimmt man dann noch den Aussichtsturm, kann man aus 44 m Höhe den Blick über die Bäume und über das Thüringer Becken genießen.

 

Dies war nach Bad Harzburg der zweite Baumkronen- oder auch Baumwipfelpfad den ich besucht habe. Beide haben ihren eigenen Reiz, aber ich muss ehrlicher Weise zugeben, dass mir dieser im Nationalpark Hainich etwas besser gefallen hat. Was sicher auch den Gesamtumständen dieses Wochenendes geschuldet war. Und der Blick von der offenen Plattform war einfach herrlich. Wie das wohl im Frühling aussieht?

 

Wandern

Wie schon gesagt, ich war kürzlich mit Michael zum Wandern im 7.500 Hektar großen Nationalpark Hainich, der seit dem 25. Juni 2011 teil des UNESCO-Weltnaturerbes ist. Der gesamte Höhenzug Hainich, mit einer Größe von 13.000 Hektar, ist das größte zusammenhängende Laubwaldgebiet Deutschlands.

 

Wir hatten uns also einen schönen Rundwanderweg ausgesucht, ca. 12 km weit durch den gerade noch herbstlichen Buchenwld, den auch ich als Wanderanfänger ohne große Schwierigkeiten bewältigen konnte. Der Weg war größtenteils eher "befestigt", teilweise führte er uns aber auch "im Slalom", nur durch Holzpflöcke im Boden gekennzeichneten "Weg", zwischen den Bäumen hindurch.

 

Eine Kamera hatte ich natürlich mitgenommen, um ein paar Impressionen von unserem Weg festzuhalten.

 

Wochenendausflug

Keine Straße ist lang mit einem Freund an deiner Seite.

Japanisches Sprichwort

Am Wochenende traf ich mich mit Michael in Kammerforst im Nationalpark Hainich (Thüringen). Wir wollten wandern, quatschen, gutes Essen und "Wasser des Lebens" (nein, nicht das Märchen von den Gebrüdern Grimm) genießen und einfach Zeit miteinander verbringen.

 

Und genau das alles taten wir ausgiebig und hatten eine sehr schöne Zeit.

 

Es bleibt herbstlich

Vor genau einem Monat hatte ich die letzten spätsommerlichen Bilder aus dem „Großen Garten“ hochgeladen, die Bilder waren von 03. September.

 

Am 19. Oktober waren wir nochmal spontan mit Enkelchen zu einer kurzen Stippvisite hingefahren. Und der Unterschied zu unserem letzten Besuch war deutlich zu sehen. Nicht nur, dass diesmal die Wasserspiele in Betrieb waren, auch der Herbst hat sich inzwischen weitestgehend breit gemacht. Bilder von diesem Spaziergang sind in der „Großer Garten“-Bildergalerie.

 

Aber an einem sonnigen Tag kann man den Herbst natürlich auch genießen.


Meine Fotos bei Instagram

Bei "23hq" sind noch mehr meiner Fotos zu sehen.