In der Lüneburger Heide

Am letzten Wochenende waren wir zu einem Kurzbesuch in der Lüneburger Heide. Einquartiert hatten wir uns für zwei Übernachtungen im uns bis dahin völlig unbekannten Ort Undeloh, im Landhotel Undeloher Hof.

Wir waren allerdings im dazugehörenden Landhaus, das auf der gegenüberliegenden Straßenseite liegt, untergebracht.

„Unser“ Zimmer war insgesamt recht schön, nicht zu klein, mit großem Bad und in einem ziemlich guten Zustand. Da habe ich schon schlechtere Hotelzimmer gehabt. Leider waren die Matratzen im Bett für mich viel zu weich, das Federbett zu warm und das Kissen zu „fluffig“ (und im Laufe der Nacht zu flach). Meine Nachtruhe war also leider nicht so gut. Daran kann ich den Hotelbetreibern allerdings kaum die Schuld geben.

Ganz anders sieht das aber mit unseren etwas merkwürdigen Erlebnissen bei den Mahlzeiten aus. Aber davon berichte ich eventuell später noch.

 

Direkt hinter dem Landhaus beginnt auch schon die schöne Heidelandschaft. Die Blütezeit der Heide kommt zwar erst im August und September, aber auch jetzt konnte man dort schon sehr gut umherwandern. Wenn man typisches Aprilwetter, mit Sonne, Wind und Regen, mag.

Einen Besuch in Lüneburg gönnten wir uns auch noch, da wir nun schon mal in der Nähe waren. Und natürlich habe ich davon, wie auch von unserer kleinen Wanderung durch die Heidelandschaft, einige Fotos mitgebracht. Aber ich wäre ja blöd, wenn ich mein Pulver mit einem Eintrag verballern würde.

 

Die alte Tasse

Diese Tasse bekam ich vor vielen Jahren während der Ausbildung von einigen Kollegen zum Geburtstag geschenkt. Wenn ich mich richtig erinnere. Und sie steht immer noch m Schrank und wird gelegentlich benutzt. Zwar ist der Aufdruck inzwischen teilweise schon stark verblasst, aber ich hänge nun mal an dieser Tasse. Entsorgen kommt noch auf lange Zeit nicht in Frage.

 

 

 

Joe Cool

Er ist wieder da!

Snoopy, auch als Joe Cool bekannt, war schon früher bei mir. In der Schulzeit, während der Ausbildung. Irgendwann war er weitestgehend weg. War nicht mehr so oft zu bemerken. Aber jetzt ist er zurück, wird mich ein Weilchen begleiten und mir Modell stehen.

 

 

 

Die letzten Tage...

... verbrachte ich, bei ganz herrlichem Frühlingswetter, zu großen Teilen draußen. Im Garten, am Lindener Berg, im Georgengarten, auf dem Motorroller. Im Garten lag mein Handlungsschwerpunkt natürlich auf der Gartenarbeit (und Fotografieren). Der Rasen musste dringend vertikutiert werden (wie fast jedes Jahr) und ein neuer Zierstrauch brauchte einen schönen Standort. Dafür musste dann ein Stück frisch zerpflügter Rasen weichen. Das war anstrengend aber sehr zufriedenstellend und entspannend.

 

 

Am Lindener Berg musste ich mir auch in diesem Jahr wieder die Scillablüte ansehen. Fast könnte man das schon eine Sucht nennen. Aber diesmal fotografierte ich dort nicht ganz so viel wie sonst, konzentrierte mich hauptsächlich auf Makroaufnahmen. Schließlich habe ich bereits reichlich Fotos vom "blauen Wunder" aus den letzten Jahren. Irgenwann mus es ja auch mal gut sein.

 

 

Inzwischen weiß ich allerdings auch, dass der Lindener Berg nicht der einzige "HotSpot" für Blausterne ist. Auch an der Herrenhäuser Allee kann man diese zierlichen Frühblüher in größerer Zahl bewundern und fotografieren. Dehalb fuhr ich am Wochenende mal nicht nur dort vorbei, sonder direkt dahin. Die Idee hatten außer mir natürlich auch noch zahlreiche andere Menschen, die Allee war gut besucht. Nicht nur von Hobbyfotografen. Leider wissen anscheinend nicht alle Besucher der Grünanlagen sich angemessen zu verhalten.

 

Und meine "verspielten" Bilder vom Wochenende lade ich etwas später hoch.

 

Da waren ja noch...

... die Fotos vom vorletzten Wochenende aus dem Berggarten. Obwohl zu der Zeit gerade mehr Wolken aufgezogen und der Wind etwas zunahm, die äußeren Bedingungen also nicht ganz optimal waren, blieben noch ein paar schöner Bilder übrig. Der Größte Teil war allerdings eher von mäßiger Qualität.

Ein Hoch auf die Digitalfotografie. Man kann drauflos knipsen und die vielen nicht gelungenen Fotos einfach löschen.

Schön war's

Na das war doch schon mal ein recht schönes (meteorologisches) Frühlingswochenende. Am Samstag war es zwar nicht ganz so sonnig wie erhofft, aber es reichte für etwas Gartenarbeit, zum Auto saugen und zum eröffnen der 2-Rad-Saison (in meinem Fall mit dem Roller).

 

Im Garten stand (und steht) ja immer noch etwas vertrocknetes Gestrüpp von verblühten Stauden und die Reste der letztjährigen Blumenwiese. Die wollte ich beseitigen um Platz für neues frisches Grün zu schaffen.

 

Die Blumenwiese habe ich nicht mehr geschafft, aber z.B. die Schubkarre ist immerhin schon mal „geputzt“. Und dort ist auch schon neues Wachstum zu sehen.

 

Und so unglaublich es auch klingen mag, Blümchen (Winterlinge) habe ich auch schon fotografiert.

 

Ob aber von meiner heutigen Fototour im Berggarten brauchbare Fotos übrig bleiben weiß ich noch nicht, Die sind noch in der Kamera.

 

Mal ausprobieren

Da ich gerade Zeit habe, fast mehr Zeit als mir lieb ist, probiere ich zwei neue Apps aus. Da es beide Apps leider nicht für mein eigenes Smartphone gibt ("falsches" Betriebsystem), musste ich mir Kristinas Ersatzhandy ausleihen.

 

Im ersten Tests pobierte ich gestern die App von Panasonic aus, mit der ich meine Kamera fernbedienen kann. Das funktioniert recht ordentlich,  auch wenn ein größeres Display (z.B. ein kleines Tablet) hilfreich wäre. Die App scheint ganz hilfreich und interessant zu sein. Unbedingt erforderlich ist sie, zumindest fůr mich, aber eher nicht. 

 

Die zweite App teste ich mit diesem Text. Sie soll es ermöglichen meine Homepage "mobil" zu bearbeiten. Aber auch dafür erscheint mir dieses Smartphone, oder Smartphones im Allgemeinen, etwas zu klein.

 

Zumindest liefern mir die ersten Tests der Apps keine überzeugenden Argumente für einen Wechsel zu einem anderen Smartphone. Das zu wissen ist ja auch nicht verkehrt.

Blümchen knipsen im Winter

Wenn im Winter in der freien Natur eher wenig blüht, die Sehnsucht Blumen und Blüten zu betrachten und zu knipsen aber gar zu groß wird, dann zieht es mich in die Gewächshäuser im Bergarten in Herrenhausen. Dort blühen auch im Winter verschiedene, teilweise exotische Pflanzen. meinen ersten Besuch in diesem Jahr, am letzten Sonntag im Januar, habe ich dann auch gleich dazu genutzt mir, und diesmal auch meiner Lieblingsfrau, mal wieder eine Jahreskarte zu kaufen. Da ich wohl mindestens 5 oder 6 Mal im Jahr die Gärten besuche, und sei es nur für einen kleinen Spaziergang auf dem Heimweg von der Arbeit, lohnt sich die Jahreskarte auf jeden Fall.

 

Ein paar (Blümchen)Bilder vom letzten Besuch gibt es natürlich auch wieder.

 

Saisoneröffnung

Samstag war das Wetter tatsächlich ziemlich angenehm. Zumindest gemessen daran, dass ja immer noch Winter ist. Deshalb schnappte ich mir am späten Vormittag mein Fahrrad, um zunächst zur Packstation (ein mit Spannung erwartetes Paket war angekommen) und anschließend zum Garten zu radeln.

 

Im Garten kümmerte ich mich eine ganze Weile um das viele auf dem Rasen herumliegende Laub, das sich schon seit dem Herbst im hinteren Teil des Gartens angesammelt hatte. Was in der Folge dazu führte, dass ich noch zwei Mal mit dem vollgepackten Fahrradanhänger zum Wertstoffhof radeln „musste“.

 

So war ich dann insgesamt ca. 10 bis 11 km mit dem Rad unterwegs, war gute zwei Stunden draußen, hatte dabei viel frische Luft und Sonne und war danach total zufrieden.

 

Mit mir und der Welt.

 

Winter(im)garten

Heute war ja nochmal echtes Kaiserwetter. Kühl zwar, aber wunderbar sonnig. Wir machten uns also am frühen Nachmittag noch mal auf den Weg zu einem Spaziergang. Da wir keine große Lust hatten extra mit dem Auto loszufahren spazierten wir hier in der Nähe rum. Und dabei sahen wir natürlich auch im Garten nach dem Rechten. Wie es der Zufall wollte hatte ich meine Kamera mit dem Makro-Objektiv dabei und konnte endlich ein paar Makro-Fotos bei Tageslicht und im Freien schießen, die ich in der nun neu angelegten Bildergalerie "Bad MeinGarten" untergebracht habe.

 

Nach dem Spaziergang gab es erstmal einen schönen Ostfriesentee und ein:

Und während ich die Fotos vom Nachmittag bearbeitete konnte ich beim Blick seitlich aus dem Fenster sehen, dass es als i-Tüpfelchen des Tages auch noch einen schönen Sonnenuntergang geben könnte. Also knipste ich noch ein paar Bilder mit Balkonblick.

Nichts Neues

Nein, ich kann leider nichts Neues berichten. Auch neue Fotos kann ich nicht vorweisen. Und weil das so ist, und weil ich hier endlich über genug Speicherplatz verfüge, habe ich ein paar alte Winterfotos aus der virtuellen Fotokiste herausgekramt und in eine weitere Bildergalerie hochgeladen.

 

Zu finden sind diese Bilder hier.

 

Zu Neujahr

Zu Neujahr

 

Will das Glück nach seinem Sinn

dir was Gutes schenken,

sage dank und nimm es hin

ohne viel Bedenken.

Jede Gabe sei begrüsst,

doch vor allen Dingen

Das, worum du dich bemühst

möge dir gelingen.

 

(Wilhelm Busch)

 

In diesem Sinne wünsche ich allen Besuchern hier (aber auch denen die hier nicht vorbeischauen) ein friedvolles, gesundes und glückliches Jahr 2017!

 

Spielereien zu Weihnachten

Zur Adventszeit und zu Weihnachten halten ja vielerorts verschiedenste Dekorationselemente Einzug in die Wohnstuben. Das ist bei uns natürlich nicht anders.

Auf den ersten Blick ist daran auch nichts ungewöhnliches zu erkennen. Aber wenn mich dann wieder der Spieltrieb packt, dann sieht das schon ganz anders aus. Dann muss man auch mal etwas genauer hinschauen.

Frohes Fest

Es ist nicht davon auszugehen, dass ich dieser Tage hier noch irgendwas berichten oder zeigen werde. Ich wünsche deshalb jetzt schon mal allen die hier vorsätzlich oder zufällig vorbeischauen

 

frohe und friedliche Weihnachten.

 

Das Jahr ward alt. Hat dünnes Haar.

Ist gar nicht sehr gesund.

Kennt seinen letzten Tag, das Jahr.

Kennt gar die letzte Stund.

 

Ist viel geschehn. Ward viel versäumt.

Ruht beides unterm Schnee.

Weiß liegt die Welt, wie hingeträumt.

Und Wehmut tut halt weh.

 

Noch wächst der Mond. Noch schmilzt er hin.

Nichts bleibt. Und nichts vergeht.

Ist alles Wahn. Hat alles Sinn.

Nützt nichts, dass man's versteht.

 

Und wieder stapft der Nikolaus

durch jeden Kindertraum.

Und wieder blüht in jedem Haus

der goldengrüne Baum.

 

Warst auch ein Kind. Hast selbst gefühlt,

wie hold Christbäume blühn.

Hast nun den Weihnachtsmann gespielt

und glaubst nicht mehr an ihn.

 

Bald trifft das Jahr der zwölfte Schlag.

Dann dröhnt das Erz und spricht:

"Das Jahr kennt seinen letzten Tag,

und du kennst deinen nicht."

 

(Erich Kästner)


Tag der offenen Tür

Vor Kurzem besuchten wir am Tag der offenen Tür das neue Flüchtlingsheim in mittelbarer Nachbarschaft. Schon viel zu oft hatte ich davon gelesen, dass diese Wohnanlagen kurz vor der Eröffnung von den in der Nachbarschaft lebenden Menschen besucht werden konnten. Aber ich habe das dann immer erst hinterher mitbekommen. Diesmal hatten wir allerdings aufgepasst, die Tageszeitung aufmerksam gelesen und den Termin rechtzeitig notiert.

 

Vor Ort konnte ich mich also davon überzeugen wie die dort zukünftig wohnenden Menschen untergebracht sein werden. Manche behaupten ja, dass es die Flüchtlinge bei uns viel zu gut haben, dass sie zu viel bekommen. Ich kann aber mit Überzeugung sagen, dass die Wohneinheiten in den Containern keinesfalls großen Luxus bieten. Zweibettzimmer mit Metallbetten, Metallspinde, Tisch mit ein paar Stühlen, Kühlschrank, Gemeinschaftsküche, 2 Bäder für 8 Bewohner, … viel mehr ist es nicht, gerade das Nötigste. Ich vermute, dass die meisten Jugendherbergen in diesem Land gemütlicher sein dürften. Allerdings waren die Wohncontainer innen größer als es von außen und aus etwas Entfernung den Anschein hatte. Und das finde ich doch erfreulich.

 

Aber auch wenn ich die Wohneinheiten nicht besonders einladend und wohnlich fand. Insgesamt werden die Menschen dort immerhin ordentlich untergebracht sein und es trocken und warm haben. Und das ist doch auch schon mal was.

Weil der Platz in den Räumen nicht gerade üppig bemessen ist, sind die Bildausschnitte entsprechend klein.