Hallo, Du bist zum ersten Mal hier? Dann schau doch ruhig erstmal kurz auf die „über mich“-Seite.

Regen und Sturm

Normalerweise scheint unser Stadtteil ja von angekündigten Gewittern, Starkregen und Sturm wenig abzubekommen. Recht oft kommt es vor, dass wir zwar Blitze sehen und Donner hören können, das Schlimmste bleibt uns aber für gewöhnlich erspart. Das war vermutlich auch gestern so. Aber ganz ohne Folgen ist das Unwetter für uns diesmal nicht geblieben. Wenn es auch nur ein abgebrochener Baum am Garten ist.

 

Spontan war ich heute Morgen vor der Arbeit zum Garten gefahren um nach dem Rechten zu sehen, weil im Grünstreifen hinter unserem Garten große alte Bäume stehen.

 

Zuerst fielen mir nur Teile des Laubendachs unseres Nachbarn auf, die in unserem Garten lagen.

Erst auf den zweiten Blick fiel mir das viele Grünzeug auf Laube auf. Da ist doch tatsächlich einiges Geäst von den erwähnten Bäumen abgebrochen und auf unser Laubendach gefallen.

Und ein Teil davon lieg quasi „mitten im Garten“.

Da werde ich wohl heute noch einen lustigen Nachmittag haben.

Wer hätte es gedacht, ...

… dass ich jemals um den Maschsee jogge. Bis vor ca. zwei Jahren war ich noch der festen Überzeugung, dass ich das niemals versuchen würde. Aber heute war wieder KKH-Lauf. Und nachdem ich mich im letzten Jahr mit der kurzen Strecke beim Einsteiger-Lauf doch etwas unterfordert fühlte, meldete ich mich in diesem Jahr für den Fitness-Lauf, eine knappe Runde um den Maschsee, an. In den letzten Wochen trainierte ich halbwegs fleißig, bewältigte auch die entsprechende Strecke mehrmals, und fühlte mich heute der Herausforderung absolut gewachsen.

 

Da ich es trotzdem langsam angehen ließ, immerhin war es Mittags doch recht warm, war ich am Ende erwartungsgemäß nicht in der Spitzengruppe. Auch nicht im Mittelfeld. Eher im letzten Drittel des Teilnehmerfeldes, dort aber vermutlich „ganz vorne dabei“.

 

Aber es geht beim KKH-Lauf ja auch gar nicht um Bestzeiten oder Platzierungen. Es geht nur darum dabei zu sein und Spaß daran zu haben. Und Spaß hat es mir auf jeden Fall gemacht. Auch das kurze Schwätzchen mit Dieter Baumann, der tatsächlich sehr sympathisch und zugänglich ist.

 

Und was ich auch mal sagen sollte: Ein dickes Lob und vielen Dank an die vielen Organisatoren und Helfer, die wieder eine schöne Veranstaltung sichergestellt haben.

 

Weimar

Eigentlich wollte ich auch bei unserem Besuch in Weimar natürlich auch gerne die unstrittig schöne Stadt in Ruhe ansehen. Das wäre am Freitagnachmittag auch möglich gewesen, wenn nicht auch in Weimar Veranstaltungen des Kirchentages stattgefunden hätten. Es standen an mehreren Plätzen Bühnen, Verpflegungsstände, Toilettencontainer, … und die standen mir teilweise beim Fotografieren im Weg. Daher sind nur ein paar Bilder übriggeblieben.

Schön war auch der Spaziergang über den historischen Friedhof.

Am Samstag verging ja, wie schon berichtet, viel Zeit mit dem Besuch in Buchenwald. Im Schloß Belvedere, das ich auf „meiner Liste“ hatte, kamen wir dann leider so spät an, dass dort schon alles geschlossen war. Einen kleinen Rundgang machten wir dort aber trotzdem.

Und weil wir es in Weimar sehr interessant fanden, aber nicht alles gesehen haben was uns interessiert hat, werden wir in absehbarer Zeit wieder hinfahren.

 

Buchenwald

Das Wochenende vom 26.05. bis 28.05. verbrachte ich zusammen mit Kristina in Weimar. Allerdings nicht vorrangig um die schöne Stadt zu besichtigen, sonder hauptsächlich weil sie seit längerem den Wunsch hatte ein ehemaliges Konzentrationslager zu besuchen. Unser wichtigstes Ziel an diesem Wochenende war also die Gedenkstätte Buchenwald.

 

Unser Besuch auf dem Ettersberg war sehr intensiv, aufwühlend, erschütternd,... Nachdem wir an einer sehr informativen Führung teil, die uns sehr lebhaft und eindringlich die grausamen Geschehnisse und Zustände in Buchenwald vor Augen führte. Anschließend besuchten wir natürlich auch die aktuelle Ausstellung und sahen uns noch etwas „auf eigene Faust“ auf dem Gelände um.

 

Wie ich schon vorher angenommen hatte, ging mir der Besuch in Buchenwald sehr nah. Zwar ist dort nicht mehr besonders viel vom ursprünglichen Lager vorhanden, aber es reicht um sich ein Bild zu machen. Und es ist ein großer Unterschied ob man im Fernsehen etwas über den Nationalsozialismus sieht oder in Büchern darüber liest, oder ob man sich direkt vor Ort informiert. Das Krematorium zu betreten, verbunden mit den bildhaften Schilderungen unserer Begleitung vom Förderverein, war zumindest für mich nur sehr schwer zu ertragen.

 

Aber es war gut und richtig diese Reise zu machen, auch wenn mich die Eindrücke aus dem KZ einige Tage nicht losließen. Und ich bin froh, dass Kristina zu den jungen Menschen gehört, die sich mit diesem Teil der deutschen Geschichte auseinandersetzen. Und dass sie wie ich der Meinung ist, dass nicht in Vergessenheit geraten darf zu welchen grausamen Taten Menschen fähig sein können. Denn sonst kann es nur allzu leicht wieder passieren.

 

Entgegen meiner üblichen Gewohnheiten habe ich in Buchenwald nur sehr wenig fotografiert. Und habe beschlossen diese Fotos hier auch nicht zu zeigen. Einige Bilder sind aber auch außerhalb des Lagergeländes am Glockenturm und am Mahnmal entstanden. Auch wegen der schönen Aussicht auf einen Teil der Landschaft Thüringens, die nach den aufwühlenden Eindrücken durchaus etwas beruhigend und entspannend auf uns wirkte.

Lüneburger Heide, Nachlese 2. Teil

Mal wieder in Verzug geraten, möchte ich den kurzen Bericht über den Kurztrip in die Lüneburger Heide nun abschließen.

 

Wir waren mit dem Vorsatz ins Wochenende gestartet, uns auf jeden Fall Lüneburg anzusehen. Trotz des sehr wechselhaften Wetters hatten wir einen tollen Ausflug und waren/sind von Lüneburg ziemlich begeistert. Das Wetter wechselte teilweise von einer Minute auf die Nächste von blauem Himmel, über Wolkig, zu Regen- und Hagelschauern und dann wieder zu Sonnenschein. Langweilig war das ganz bestimmt nicht. Auch unsere Stadtbesichtigung nicht. So viele schöne alte Häuser, immer wieder bogen wir spontan in eine weitere Seitenstraße ab, weil wir immer wieder etwas interessantes entdeckten. Und zum Abschluss gönnte ich mir noch, oben vom Wasserturm, einen schönen Blick auf die Dächer der Stadt.

 

Eine Auswahl an Fotos habe ich auf einer eigenen "Lüneburg-Seite" zusammengestellt.

Endlich mal wieder Blümchenbilder

Bevor ich mich dem zweiten Teil „Nachlese Lüneburger Heide“ (Impressionen aus Lüneburg) widme möchte ich mal wieder ein paar Blümchenbilder zeigen, die in den letzten zwei Wochen entstanden sind.

 

zum Teil auf dem Balkon, ...

... zum Teil im Garten.

Lüneburger Heide, Nachlese 1. Teil

In meinem letzten Eintrag hatte ich es ja schon „dezent“ angedeutet, dass ich noch ein bis zwei Mal auf das Wochenende in der Lüneburger Heide zurückkommen werde. Und diesmal möchte ich ein paar Bilder von der Landschaft um Undeloh herum zeigen.

 

Wie auch schon erwähnt war der April natürlich nicht der ideale Zeitpunkt für einen Heidespaziergang. Nicht nur wegen dem sehr wechselhaften Wetter. Sondern vielmehr weil die Heide erst viel später in Blüte steht. Dennoch ist es auch schon im April eine sehr ansprechende Landschaft, die erahnen lässt welche Schönheit sich dort im Laufe der Jahreszeiten zeigen kann.

 

Wir haben uns jedenfalls ganz fest vorgenommen im August den nächsten Ausflug dorthin zu unternehmen. Dann allerdings „nur“ als Tagesausflug, weil im August und September die Unterkünfte dort bereits weitestgehend ausgebucht sind. Aber für einen ausgiebigen Marsch durch die Landschaft wird es trotzdem reichen.

 

In der Lüneburger Heide

Am letzten Wochenende waren wir zu einem Kurzbesuch in der Lüneburger Heide. Einquartiert hatten wir uns für zwei Übernachtungen im uns bis dahin völlig unbekannten Ort Undeloh, im Landhotel Undeloher Hof.

Wir waren allerdings im dazugehörenden Landhaus, das auf der gegenüberliegenden Straßenseite liegt, untergebracht.

„Unser“ Zimmer war insgesamt recht schön, nicht zu klein, mit großem Bad und in einem ziemlich guten Zustand. Da habe ich schon schlechtere Hotelzimmer gehabt. Leider waren die Matratzen im Bett für mich viel zu weich, das Federbett zu warm und das Kissen zu „fluffig“ (und im Laufe der Nacht zu flach). Meine Nachtruhe war also leider nicht so gut. Daran kann ich den Hotelbetreibern allerdings kaum die Schuld geben.

Ganz anders sieht das aber mit unseren etwas merkwürdigen Erlebnissen bei den Mahlzeiten aus. Aber davon berichte ich eventuell später noch.

 

Direkt hinter dem Landhaus beginnt auch schon die schöne Heidelandschaft. Die Blütezeit der Heide kommt zwar erst im August und September, aber auch jetzt konnte man dort schon sehr gut umherwandern. Wenn man typisches Aprilwetter, mit Sonne, Wind und Regen, mag.

Einen Besuch in Lüneburg gönnten wir uns auch noch, da wir nun schon mal in der Nähe waren. Und natürlich habe ich davon, wie auch von unserer kleinen Wanderung durch die Heidelandschaft, einige Fotos mitgebracht. Aber ich wäre ja blöd, wenn ich mein Pulver mit einem Eintrag verballern würde.

 

Die alte Tasse

Diese Tasse bekam ich vor vielen Jahren während der Ausbildung von einigen Kollegen zum Geburtstag geschenkt. Wenn ich mich richtig erinnere. Und sie steht immer noch m Schrank und wird gelegentlich benutzt. Zwar ist der Aufdruck inzwischen teilweise schon stark verblasst, aber ich hänge nun mal an dieser Tasse. Entsorgen kommt noch auf lange Zeit nicht in Frage.

 

 

 

Joe Cool

Er ist wieder da!

Snoopy, auch als Joe Cool bekannt, war schon früher bei mir. In der Schulzeit, während der Ausbildung. Irgendwann war er weitestgehend weg. War nicht mehr so oft zu bemerken. Aber jetzt ist er zurück, wird mich ein Weilchen begleiten und mir Modell stehen.

 

 

 

Die letzten Tage...

... verbrachte ich, bei ganz herrlichem Frühlingswetter, zu großen Teilen draußen. Im Garten, am Lindener Berg, im Georgengarten, auf dem Motorroller. Im Garten lag mein Handlungsschwerpunkt natürlich auf der Gartenarbeit (und Fotografieren). Der Rasen musste dringend vertikutiert werden (wie fast jedes Jahr) und ein neuer Zierstrauch brauchte einen schönen Standort. Dafür musste dann ein Stück frisch zerpflügter Rasen weichen. Das war anstrengend aber sehr zufriedenstellend und entspannend.

 

 

Am Lindener Berg musste ich mir auch in diesem Jahr wieder die Scillablüte ansehen. Fast könnte man das schon eine Sucht nennen. Aber diesmal fotografierte ich dort nicht ganz so viel wie sonst, konzentrierte mich hauptsächlich auf Makroaufnahmen. Schließlich habe ich bereits reichlich Fotos vom "blauen Wunder" aus den letzten Jahren. Irgenwann mus es ja auch mal gut sein.

 

 

Inzwischen weiß ich allerdings auch, dass der Lindener Berg nicht der einzige "HotSpot" für Blausterne ist. Auch an der Herrenhäuser Allee kann man diese zierlichen Frühblüher in größerer Zahl bewundern und fotografieren. Dehalb fuhr ich am Wochenende mal nicht nur dort vorbei, sonder direkt dahin. Die Idee hatten außer mir natürlich auch noch zahlreiche andere Menschen, die Allee war gut besucht. Nicht nur von Hobbyfotografen. Leider wissen anscheinend nicht alle Besucher der Grünanlagen sich angemessen zu verhalten.

 

Und meine "verspielten" Bilder vom Wochenende lade ich etwas später hoch.

 

Da waren ja noch...

... die Fotos vom vorletzten Wochenende aus dem Berggarten. Obwohl zu der Zeit gerade mehr Wolken aufgezogen und der Wind etwas zunahm, die äußeren Bedingungen also nicht ganz optimal waren, blieben noch ein paar schöner Bilder übrig. Der Größte Teil war allerdings eher von mäßiger Qualität.

Ein Hoch auf die Digitalfotografie. Man kann drauflos knipsen und die vielen nicht gelungenen Fotos einfach löschen.

Schön war's

Na das war doch schon mal ein recht schönes (meteorologisches) Frühlingswochenende. Am Samstag war es zwar nicht ganz so sonnig wie erhofft, aber es reichte für etwas Gartenarbeit, zum Auto saugen und zum eröffnen der 2-Rad-Saison (in meinem Fall mit dem Roller).

 

Im Garten stand (und steht) ja immer noch etwas vertrocknetes Gestrüpp von verblühten Stauden und die Reste der letztjährigen Blumenwiese. Die wollte ich beseitigen um Platz für neues frisches Grün zu schaffen.

 

Die Blumenwiese habe ich nicht mehr geschafft, aber z.B. die Schubkarre ist immerhin schon mal „geputzt“. Und dort ist auch schon neues Wachstum zu sehen.

 

Und so unglaublich es auch klingen mag, Blümchen (Winterlinge) habe ich auch schon fotografiert.

 

Ob aber von meiner heutigen Fototour im Berggarten brauchbare Fotos übrig bleiben weiß ich noch nicht, Die sind noch in der Kamera.

 

Mal ausprobieren

Da ich gerade Zeit habe, fast mehr Zeit als mir lieb ist, probiere ich zwei neue Apps aus. Da es beide Apps leider nicht für mein eigenes Smartphone gibt ("falsches" Betriebsystem), musste ich mir Kristinas Ersatzhandy ausleihen.

 

Im ersten Tests pobierte ich gestern die App von Panasonic aus, mit der ich meine Kamera fernbedienen kann. Das funktioniert recht ordentlich,  auch wenn ein größeres Display (z.B. ein kleines Tablet) hilfreich wäre. Die App scheint ganz hilfreich und interessant zu sein. Unbedingt erforderlich ist sie, zumindest fůr mich, aber eher nicht. 

 

Die zweite App teste ich mit diesem Text. Sie soll es ermöglichen meine Homepage "mobil" zu bearbeiten. Aber auch dafür erscheint mir dieses Smartphone, oder Smartphones im Allgemeinen, etwas zu klein.

 

Zumindest liefern mir die ersten Tests der Apps keine überzeugenden Argumente für einen Wechsel zu einem anderen Smartphone. Das zu wissen ist ja auch nicht verkehrt.

Blümchen knipsen im Winter

Wenn im Winter in der freien Natur eher wenig blüht, die Sehnsucht Blumen und Blüten zu betrachten und zu knipsen aber gar zu groß wird, dann zieht es mich in die Gewächshäuser im Bergarten in Herrenhausen. Dort blühen auch im Winter verschiedene, teilweise exotische Pflanzen. meinen ersten Besuch in diesem Jahr, am letzten Sonntag im Januar, habe ich dann auch gleich dazu genutzt mir, und diesmal auch meiner Lieblingsfrau, mal wieder eine Jahreskarte zu kaufen. Da ich wohl mindestens 5 oder 6 Mal im Jahr die Gärten besuche, und sei es nur für einen kleinen Spaziergang auf dem Heimweg von der Arbeit, lohnt sich die Jahreskarte auf jeden Fall.

 

Ein paar (Blümchen)Bilder vom letzten Besuch gibt es natürlich auch wieder.