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Endlich mal wieder Blümchenbilder

Bevor ich mich dem zweiten Teil „Nachlese Lüneburger Heide“ (Impressionen aus Lüneburg) widme möchte ich mal wieder ein paar Blümchenbilder zeigen, die in den letzten zwei Wochen entstanden sind.

 

zum Teil auf dem Balkon, ...

... zum Teil im Garten.

Lüneburger Heide, Nachlese 1. Teil

In meinem letzten Eintrag hatte ich es ja schon „dezent“ angedeutet, dass ich noch ein bis zwei Mal auf das Wochenende in der Lüneburger Heide zurückkommen werde. Und diesmal möchte ich ein paar Bilder von der Landschaft um Undeloh herum zeigen.

 

Wie auch schon erwähnt war der April natürlich nicht der ideale Zeitpunkt für einen Heidespaziergang. Nicht nur wegen dem sehr wechselhaften Wetter. Sondern vielmehr weil die Heide erst viel später in Blüte steht. Dennoch ist es auch schon im April eine sehr ansprechende Landschaft, die erahnen lässt welche Schönheit sich dort im Laufe der Jahreszeiten zeigen kann.

 

Wir haben uns jedenfalls ganz fest vorgenommen im August den nächsten Ausflug dorthin zu unternehmen. Dann allerdings „nur“ als Tagesausflug, weil im August und September die Unterkünfte dort bereits weitestgehend ausgebucht sind. Aber für einen ausgiebigen Marsch durch die Landschaft wird es trotzdem reichen.

 

In der Lüneburger Heide

Am letzten Wochenende waren wir zu einem Kurzbesuch in der Lüneburger Heide. Einquartiert hatten wir uns für zwei Übernachtungen im uns bis dahin völlig unbekannten Ort Undeloh, im Landhotel Undeloher Hof.

Wir waren allerdings im dazugehörenden Landhaus, das auf der gegenüberliegenden Straßenseite liegt, untergebracht.

„Unser“ Zimmer war insgesamt recht schön, nicht zu klein, mit großem Bad und in einem ziemlich guten Zustand. Da habe ich schon schlechtere Hotelzimmer gehabt. Leider waren die Matratzen im Bett für mich viel zu weich, das Federbett zu warm und das Kissen zu „fluffig“ (und im Laufe der Nacht zu flach). Meine Nachtruhe war also leider nicht so gut. Daran kann ich den Hotelbetreibern allerdings kaum die Schuld geben.

Ganz anders sieht das aber mit unseren etwas merkwürdigen Erlebnissen bei den Mahlzeiten aus. Aber davon berichte ich eventuell später noch.

 

Direkt hinter dem Landhaus beginnt auch schon die schöne Heidelandschaft. Die Blütezeit der Heide kommt zwar erst im August und September, aber auch jetzt konnte man dort schon sehr gut umherwandern. Wenn man typisches Aprilwetter, mit Sonne, Wind und Regen, mag.

Einen Besuch in Lüneburg gönnten wir uns auch noch, da wir nun schon mal in der Nähe waren. Und natürlich habe ich davon, wie auch von unserer kleinen Wanderung durch die Heidelandschaft, einige Fotos mitgebracht. Aber ich wäre ja blöd, wenn ich mein Pulver mit einem Eintrag verballern würde.

 

Die alte Tasse

Diese Tasse bekam ich vor vielen Jahren während der Ausbildung von einigen Kollegen zum Geburtstag geschenkt. Wenn ich mich richtig erinnere. Und sie steht immer noch m Schrank und wird gelegentlich benutzt. Zwar ist der Aufdruck inzwischen teilweise schon stark verblasst, aber ich hänge nun mal an dieser Tasse. Entsorgen kommt noch auf lange Zeit nicht in Frage.

 

 

 

Joe Cool

Er ist wieder da!

Snoopy, auch als Joe Cool bekannt, war schon früher bei mir. In der Schulzeit, während der Ausbildung. Irgendwann war er weitestgehend weg. War nicht mehr so oft zu bemerken. Aber jetzt ist er zurück, wird mich ein Weilchen begleiten und mir Modell stehen.

 

 

 

Die letzten Tage...

... verbrachte ich, bei ganz herrlichem Frühlingswetter, zu großen Teilen draußen. Im Garten, am Lindener Berg, im Georgengarten, auf dem Motorroller. Im Garten lag mein Handlungsschwerpunkt natürlich auf der Gartenarbeit (und Fotografieren). Der Rasen musste dringend vertikutiert werden (wie fast jedes Jahr) und ein neuer Zierstrauch brauchte einen schönen Standort. Dafür musste dann ein Stück frisch zerpflügter Rasen weichen. Das war anstrengend aber sehr zufriedenstellend und entspannend.

 

 

Am Lindener Berg musste ich mir auch in diesem Jahr wieder die Scillablüte ansehen. Fast könnte man das schon eine Sucht nennen. Aber diesmal fotografierte ich dort nicht ganz so viel wie sonst, konzentrierte mich hauptsächlich auf Makroaufnahmen. Schließlich habe ich bereits reichlich Fotos vom "blauen Wunder" aus den letzten Jahren. Irgenwann mus es ja auch mal gut sein.

 

 

Inzwischen weiß ich allerdings auch, dass der Lindener Berg nicht der einzige "HotSpot" für Blausterne ist. Auch an der Herrenhäuser Allee kann man diese zierlichen Frühblüher in größerer Zahl bewundern und fotografieren. Dehalb fuhr ich am Wochenende mal nicht nur dort vorbei, sonder direkt dahin. Die Idee hatten außer mir natürlich auch noch zahlreiche andere Menschen, die Allee war gut besucht. Nicht nur von Hobbyfotografen. Leider wissen anscheinend nicht alle Besucher der Grünanlagen sich angemessen zu verhalten.

 

Und meine "verspielten" Bilder vom Wochenende lade ich etwas später hoch.

 

Da waren ja noch...

... die Fotos vom vorletzten Wochenende aus dem Berggarten. Obwohl zu der Zeit gerade mehr Wolken aufgezogen und der Wind etwas zunahm, die äußeren Bedingungen also nicht ganz optimal waren, blieben noch ein paar schöner Bilder übrig. Der Größte Teil war allerdings eher von mäßiger Qualität.

Ein Hoch auf die Digitalfotografie. Man kann drauflos knipsen und die vielen nicht gelungenen Fotos einfach löschen.

Schön war's

Na das war doch schon mal ein recht schönes (meteorologisches) Frühlingswochenende. Am Samstag war es zwar nicht ganz so sonnig wie erhofft, aber es reichte für etwas Gartenarbeit, zum Auto saugen und zum eröffnen der 2-Rad-Saison (in meinem Fall mit dem Roller).

 

Im Garten stand (und steht) ja immer noch etwas vertrocknetes Gestrüpp von verblühten Stauden und die Reste der letztjährigen Blumenwiese. Die wollte ich beseitigen um Platz für neues frisches Grün zu schaffen.

 

Die Blumenwiese habe ich nicht mehr geschafft, aber z.B. die Schubkarre ist immerhin schon mal „geputzt“. Und dort ist auch schon neues Wachstum zu sehen.

 

Und so unglaublich es auch klingen mag, Blümchen (Winterlinge) habe ich auch schon fotografiert.

 

Ob aber von meiner heutigen Fototour im Berggarten brauchbare Fotos übrig bleiben weiß ich noch nicht, Die sind noch in der Kamera.

 

Mal ausprobieren

Da ich gerade Zeit habe, fast mehr Zeit als mir lieb ist, probiere ich zwei neue Apps aus. Da es beide Apps leider nicht für mein eigenes Smartphone gibt ("falsches" Betriebsystem), musste ich mir Kristinas Ersatzhandy ausleihen.

 

Im ersten Tests pobierte ich gestern die App von Panasonic aus, mit der ich meine Kamera fernbedienen kann. Das funktioniert recht ordentlich,  auch wenn ein größeres Display (z.B. ein kleines Tablet) hilfreich wäre. Die App scheint ganz hilfreich und interessant zu sein. Unbedingt erforderlich ist sie, zumindest fůr mich, aber eher nicht. 

 

Die zweite App teste ich mit diesem Text. Sie soll es ermöglichen meine Homepage "mobil" zu bearbeiten. Aber auch dafür erscheint mir dieses Smartphone, oder Smartphones im Allgemeinen, etwas zu klein.

 

Zumindest liefern mir die ersten Tests der Apps keine überzeugenden Argumente für einen Wechsel zu einem anderen Smartphone. Das zu wissen ist ja auch nicht verkehrt.

Blümchen knipsen im Winter

Wenn im Winter in der freien Natur eher wenig blüht, die Sehnsucht Blumen und Blüten zu betrachten und zu knipsen aber gar zu groß wird, dann zieht es mich in die Gewächshäuser im Bergarten in Herrenhausen. Dort blühen auch im Winter verschiedene, teilweise exotische Pflanzen. meinen ersten Besuch in diesem Jahr, am letzten Sonntag im Januar, habe ich dann auch gleich dazu genutzt mir, und diesmal auch meiner Lieblingsfrau, mal wieder eine Jahreskarte zu kaufen. Da ich wohl mindestens 5 oder 6 Mal im Jahr die Gärten besuche, und sei es nur für einen kleinen Spaziergang auf dem Heimweg von der Arbeit, lohnt sich die Jahreskarte auf jeden Fall.

 

Ein paar (Blümchen)Bilder vom letzten Besuch gibt es natürlich auch wieder.

 

Saisoneröffnung

Samstag war das Wetter tatsächlich ziemlich angenehm. Zumindest gemessen daran, dass ja immer noch Winter ist. Deshalb schnappte ich mir am späten Vormittag mein Fahrrad, um zunächst zur Packstation (ein mit Spannung erwartetes Paket war angekommen) und anschließend zum Garten zu radeln.

 

Im Garten kümmerte ich mich eine ganze Weile um das viele auf dem Rasen herumliegende Laub, das sich schon seit dem Herbst im hinteren Teil des Gartens angesammelt hatte. Was in der Folge dazu führte, dass ich noch zwei Mal mit dem vollgepackten Fahrradanhänger zum Wertstoffhof radeln „musste“.

 

So war ich dann insgesamt ca. 10 bis 11 km mit dem Rad unterwegs, war gute zwei Stunden draußen, hatte dabei viel frische Luft und Sonne und war danach total zufrieden.

 

Mit mir und der Welt.

 

Winter(im)garten

Heute war ja nochmal echtes Kaiserwetter. Kühl zwar, aber wunderbar sonnig. Wir machten uns also am frühen Nachmittag noch mal auf den Weg zu einem Spaziergang. Da wir keine große Lust hatten extra mit dem Auto loszufahren spazierten wir hier in der Nähe rum. Und dabei sahen wir natürlich auch im Garten nach dem Rechten. Wie es der Zufall wollte hatte ich meine Kamera mit dem Makro-Objektiv dabei und konnte endlich ein paar Makro-Fotos bei Tageslicht und im Freien schießen, die ich in der nun neu angelegten Bildergalerie "Bad MeinGarten" untergebracht habe.

 

Nach dem Spaziergang gab es erstmal einen schönen Ostfriesentee und ein:

Und während ich die Fotos vom Nachmittag bearbeitete konnte ich beim Blick seitlich aus dem Fenster sehen, dass es als i-Tüpfelchen des Tages auch noch einen schönen Sonnenuntergang geben könnte. Also knipste ich noch ein paar Bilder mit Balkonblick.

Nichts Neues

Nein, ich kann leider nichts Neues berichten. Auch neue Fotos kann ich nicht vorweisen. Und weil das so ist, und weil ich hier endlich über genug Speicherplatz verfüge, habe ich ein paar alte Winterfotos aus der virtuellen Fotokiste herausgekramt und in eine weitere Bildergalerie hochgeladen.

 

Zu finden sind diese Bilder hier.