Hallo, Du bist zum ersten Mal hier? Dann schau doch ruhig erstmal kurz auf die „über mich“-Seite.


Mal kurz zwischendurch

Im Moment habe ich nicht besonders viel zu berichten. Aber ich habe mir gerade die Zeit genommen eine seit längerem geplante Erweiterung meiner "BadMeinGarten"-Seite zu realisieren, indem ich neue Bildergalerien mit Einblicken in meinen Garten (immerhin einer meiner Lieblingsorte) hochgeladen habe.

 

Was vom Juni übrig blieb

Über die wichtigsten Ereignisse aus dem Juni hatte ich ja bereits berichtet und dazu zahlreiche Bilder gezeigt. Dennoch sind einige Fotos "übrig geblieben", die hier noch nicht zu sehen waren. Weil ich sie einfach noch nicht in Ruhe durchgesehen hatte. Deshalb kommt hier noch ein kurzer Rückblick.

 

Am Anfang des Monats gelang es mir erstmals während eines ordentlichen Gewitters halbwegs vernünftige Bilder von Blitzen hinzubekommen:

Am Abend des heftigen Sturms, der uns in der Folge ein beschädigtes Dach auf dem Gartenhäuschen bescherte, konnte ich vom Schlafzimmerfenster aus immerhin noch einen schönen Abendhimmel knipsen:

Über den während des Sturms auf unsere Laube gefallenen Baum hatte ich ja schon berichtet. Wie sich herausstellte wurden dabei Teile des Dachs beschädigt.

Wir werden nun das Dach neu eindecken lassen müssen. Aber dann sind wenigstens endlich die asbesthaltigen Eternitplatten weg.

 

Und wenn ich schon die Bilder von der Resterampe zeige, dann dürfen Blümchen- und Insektenfotos, die alle in BadMeinGarten entstanden sind, natürlich nicht fehlen.

Extraschicht 2017, Nachts

Ein paar Tage später als ich geplant hatte, ich war nämlich kurzfristig über das (verlängerte) Wochenende verreist, hier nun also der letzte Teil meines Berichts zur Extraschicht 2017.

 

Nach dem Feuerwerk sprach Michael das Thema „HDR-Fotos“ an und mich packte das Entsetzen. Meine Kamera hat diese Funktion, die ich aber bisher noch nicht ausprobiert hatte (wie viele andere Möglichkeiten auch noch nicht), ich hatte nur bisher nicht daran gedacht. Wie kann man(n) so schusselig sein?

 

Ich stellte also flugs den Fotoapparat auf HDR-Modus um und machte mich erneut mit großem Eifer ans Werk. Nicht alle Bilder gelangen mir richtig gut, trotz Stativeinsatz waren in manchem Foto leichte Unschärfen zu erkennen (bei bis zu 60 Sekunden Belichtungszeit und leichtem Wind kann das wohl passieren), mit den Ergebnissen bin ich aber insgesamt absolut zufrieden. Besonders im direkten Vergleich, gleiches Motiv mit und ohne HDR fotografiert, gefallen mir die HDR-Bilder besonders gut. Ich sollte öfter nachts rausgehen und knipsen.

Einige, aber nicht alle, der in diesen vier Berichten zur Extraschicht 2017 gezeigten Fotos werde ich natürlich auch auf die Extraschicht-Seite hochladen. Weil sie hier in absehbarer Zeit nicht mehr zu sehen sein werden.

 

Extraschicht 2017, Feuerwerk

Um 23:00 Uhr wurde dann das Feuerwerk gezündet. Mit den alten Industrieanlagen als Kulisse war das natürlich auch ein besonderer Anblick und hatte einen ganz eigenen Charakter. Da ich dabei aber größtenteils mit sehr kurzer Belichtung fotografiert habe, sind die dazu passenden Fotos eher etwas zu dunkel geworden. Trotzdem möchte ich sie nicht gänzlich unbeachtet auf meiner Festplatte verrotten lassen. Und schon gar nicht löschen.

Nach dem Feuerwerk ging unsere Tour noch eine Weile weiter, bis meine Mitstreiter leere Akkus zu beklagen hatten, und es kamen noch "ein paar" tolle Bilder dazu. Und die zeige ich im letzten Bericht zur "Nacht der Industriekultur".

 

Extraschicht 2017, in der Dämmerung

Als dann endlich das Tageslicht etwas schwächer wurde und der Regen weitestgehend aufgehört hatte, wurde die Sache noch etwas spannender. Wenn ich auch sonst nicht allzu oft dazu komme Nachtaufnahmen zu machen, konnte ich mich nun ordentlich mit unterschiedlichen Belichtungszeiten und Blendenöffnungen austoben. Dabei sind dann schon einige recht schöne Fotos herausgekommen.

Und etwas später gab es auch noch ein schönes Feuerwerk. Und weitere Fotos für eine weitere Fortsetzung meines Berichts.

Extraschicht 2017, am frühen Abend

Nach zweijähriger Pause, wir hatten andere gemeinsame Termine, waren Michael und ich wieder bei der Extraschicht, der Nacht der Industriekultur, unterwegs. Und wie schon 2014 wurde unsere kleine Gemeinschaft durch Norbert verstärkt. Weil wir uns gemeinsam auf den Landschaftspark Duisburg-Nord als vorrangiges Ziel geeinigt hatten, der allerdings von Dortmund aus der am weitesten entfernte Veranstaltungsort war, machten wir uns diesmal mit dem Auto auf den Weg.

 

So ziemlich zeitgleich mit unserer Ankunft fing es in Duisburg an zu regnen. Kein Wolkenbruch, aber doch stark genug um uns zunächst vom ausgiebigen Gebrauch unserer Kameras abzuhalten. Teilweise aus halbwegs geschützter Stellung heraus, in kurzen Regenpausen und nach dem Nachlassen des Regens sind dann aber doch die ersten ordentlichen Fotos entstanden. Außerdem nutzte ich die Gelegenheit mal wieder ein wenig mit den in der Kamera vorhandenen Kreativprogrammen zu experimentieren.

Etwas spannender wurde es dann als langsam die Dämmerung kam. Diese Fotos gibt es in der Fortsetzung.

Baltrum, drei Wochen danach

Fast drei Wochen ist es jetzt schon wieder her, dass ich auf der Insel Baltrum war. Kurzfristig hatten wir beschlossen, dass ich mir zum Ende meines Urlaubs noch eine kleine Auszeit nehme. Ein längerer Familienurlaub war und ist in diesem Jahr nicht geplant, aber ich hatte Meerweh und musste wenigstens kurz „mal raus“. Und so wurden es drei Tage auf der Nordseeinsel Balttrum.

 

Bilder von meinem Kurzurlaub gibt’s unter Ausflüge/Urlaub.

 

Und in den nächsten Tagen werde ich "mit Hochdruck" an den Fotos vom letzten Wochenende (Extraschicht) arbeiten.

Regen und Sturm

Normalerweise scheint unser Stadtteil ja von angekündigten Gewittern, Starkregen und Sturm wenig abzubekommen. Recht oft kommt es vor, dass wir zwar Blitze sehen und Donner hören können, das Schlimmste bleibt uns aber für gewöhnlich erspart. Das war vermutlich auch gestern so. Aber ganz ohne Folgen ist das Unwetter für uns diesmal nicht geblieben. Wenn es auch nur ein abgebrochener Baum am Garten ist.

 

Spontan war ich heute Morgen vor der Arbeit zum Garten gefahren um nach dem Rechten zu sehen, weil im Grünstreifen hinter unserem Garten große alte Bäume stehen.

 

Zuerst fielen mir nur Teile des Laubendachs unseres Nachbarn auf, die in unserem Garten lagen.

Erst auf den zweiten Blick fiel mir das viele Grünzeug auf der Laube auf. Da ist doch tatsächlich einiges Geäst von den erwähnten Bäumen abgebrochen und auf unser Laubendach gefallen.

Und ein Teil davon lieg quasi „mitten im Garten“.

Da werde ich wohl heute noch einen lustigen Nachmittag haben.

Wer hätte es gedacht, ...

… dass ich jemals um den Maschsee jogge. Bis vor ca. zwei Jahren war ich noch der festen Überzeugung, dass ich das niemals versuchen würde. Aber heute war wieder KKH-Lauf. Und nachdem ich mich im letzten Jahr mit der kurzen Strecke beim Einsteiger-Lauf doch etwas unterfordert fühlte, meldete ich mich in diesem Jahr für den Fitness-Lauf, eine knappe Runde um den Maschsee, an. In den letzten Wochen trainierte ich halbwegs fleißig, bewältigte auch die entsprechende Strecke mehrmals, und fühlte mich heute der Herausforderung absolut gewachsen.

 

Da ich es trotzdem langsam angehen ließ, immerhin war es Mittags doch recht warm, war ich am Ende erwartungsgemäß nicht in der Spitzengruppe. Auch nicht im Mittelfeld. Eher im letzten Drittel des Teilnehmerfeldes, dort aber vermutlich „ganz vorne dabei“.

 

Aber es geht beim KKH-Lauf ja auch gar nicht um Bestzeiten oder Platzierungen. Es geht nur darum dabei zu sein und Spaß daran zu haben. Und Spaß hat es mir auf jeden Fall gemacht. Auch das kurze Schwätzchen mit Dieter Baumann, der tatsächlich sehr sympathisch und zugänglich ist.

 

Und was ich auch mal sagen sollte: Ein dickes Lob und vielen Dank an die vielen Organisatoren und Helfer, die wieder eine schöne Veranstaltung sichergestellt haben.

 

Weimar

Eigentlich wollte ich auch bei unserem Besuch in Weimar natürlich auch gerne die unstrittig schöne Stadt in Ruhe ansehen. Das wäre am Freitagnachmittag auch möglich gewesen, wenn nicht auch in Weimar Veranstaltungen des Kirchentages stattgefunden hätten. Es standen an mehreren Plätzen Bühnen, Verpflegungsstände, Toilettencontainer, … und die standen mir teilweise beim Fotografieren im Weg. Daher sind nur ein paar Bilder übriggeblieben.

Schön war auch der Spaziergang über den historischen Friedhof.

Am Samstag verging ja, wie schon berichtet, viel Zeit mit dem Besuch in Buchenwald. Im Schloß Belvedere, das ich auf „meiner Liste“ hatte, kamen wir dann leider so spät an, dass dort schon alles geschlossen war. Einen kleinen Rundgang machten wir dort aber trotzdem.

Und weil wir es in Weimar sehr interessant fanden, aber nicht alles gesehen haben was uns interessiert hat, werden wir in absehbarer Zeit wieder hinfahren.

 

Buchenwald

Das Wochenende vom 26.05. bis 28.05. verbrachte ich zusammen mit Kristina in Weimar. Allerdings nicht vorrangig um die schöne Stadt zu besichtigen, sonder hauptsächlich weil sie seit längerem den Wunsch hatte ein ehemaliges Konzentrationslager zu besuchen. Unser wichtigstes Ziel an diesem Wochenende war also die Gedenkstätte Buchenwald.

 

Unser Besuch auf dem Ettersberg war sehr intensiv, aufwühlend, erschütternd,... Nachdem wir an einer sehr informativen Führung teil, die uns sehr lebhaft und eindringlich die grausamen Geschehnisse und Zustände in Buchenwald vor Augen führte. Anschließend besuchten wir natürlich auch die aktuelle Ausstellung und sahen uns noch etwas „auf eigene Faust“ auf dem Gelände um.

 

Wie ich schon vorher angenommen hatte, ging mir der Besuch in Buchenwald sehr nah. Zwar ist dort nicht mehr besonders viel vom ursprünglichen Lager vorhanden, aber es reicht um sich ein Bild zu machen. Und es ist ein großer Unterschied ob man im Fernsehen etwas über den Nationalsozialismus sieht oder in Büchern darüber liest, oder ob man sich direkt vor Ort informiert. Das Krematorium zu betreten, verbunden mit den bildhaften Schilderungen unserer Begleitung vom Förderverein, war zumindest für mich nur sehr schwer zu ertragen.

 

Aber es war gut und richtig diese Reise zu machen, auch wenn mich die Eindrücke aus dem KZ einige Tage nicht losließen. Und ich bin froh, dass Kristina zu den jungen Menschen gehört, die sich mit diesem Teil der deutschen Geschichte auseinandersetzen. Und dass sie wie ich der Meinung ist, dass nicht in Vergessenheit geraten darf zu welchen grausamen Taten Menschen fähig sein können. Denn sonst kann es nur allzu leicht wieder passieren.

 

Entgegen meiner üblichen Gewohnheiten habe ich in Buchenwald nur sehr wenig fotografiert. Und habe beschlossen diese Fotos hier auch nicht zu zeigen. Einige Bilder sind aber auch außerhalb des Lagergeländes am Glockenturm und am Mahnmal entstanden. Auch wegen der schönen Aussicht auf einen Teil der Landschaft Thüringens, die nach den aufwühlenden Eindrücken durchaus etwas beruhigend und entspannend auf uns wirkte.

Lüneburger Heide, Nachlese 2. Teil

Mal wieder in Verzug geraten, möchte ich den kurzen Bericht über den Kurztrip in die Lüneburger Heide nun abschließen.

 

Wir waren mit dem Vorsatz ins Wochenende gestartet, uns auf jeden Fall Lüneburg anzusehen. Trotz des sehr wechselhaften Wetters hatten wir einen tollen Ausflug und waren/sind von Lüneburg ziemlich begeistert. Das Wetter wechselte teilweise von einer Minute auf die Nächste von blauem Himmel, über Wolkig, zu Regen- und Hagelschauern und dann wieder zu Sonnenschein. Langweilig war das ganz bestimmt nicht. Auch unsere Stadtbesichtigung nicht. So viele schöne alte Häuser, immer wieder bogen wir spontan in eine weitere Seitenstraße ab, weil wir immer wieder etwas interessantes entdeckten. Und zum Abschluss gönnte ich mir noch, oben vom Wasserturm, einen schönen Blick auf die Dächer der Stadt.

 

Eine Auswahl an Fotos habe ich auf einer eigenen "Lüneburg-Seite" zusammengestellt.

Endlich mal wieder Blümchenbilder

Bevor ich mich dem zweiten Teil „Nachlese Lüneburger Heide“ (Impressionen aus Lüneburg) widme möchte ich mal wieder ein paar Blümchenbilder zeigen, die in den letzten zwei Wochen entstanden sind.

 

zum Teil auf dem Balkon, ...

... zum Teil im Garten.

Lüneburger Heide, Nachlese 1. Teil

In meinem letzten Eintrag hatte ich es ja schon „dezent“ angedeutet, dass ich noch ein bis zwei Mal auf das Wochenende in der Lüneburger Heide zurückkommen werde. Und diesmal möchte ich ein paar Bilder von der Landschaft um Undeloh herum zeigen.

 

Wie auch schon erwähnt war der April natürlich nicht der ideale Zeitpunkt für einen Heidespaziergang. Nicht nur wegen dem sehr wechselhaften Wetter. Sondern vielmehr weil die Heide erst viel später in Blüte steht. Dennoch ist es auch schon im April eine sehr ansprechende Landschaft, die erahnen lässt welche Schönheit sich dort im Laufe der Jahreszeiten zeigen kann.

 

Wir haben uns jedenfalls ganz fest vorgenommen im August den nächsten Ausflug dorthin zu unternehmen. Dann allerdings „nur“ als Tagesausflug, weil im August und September die Unterkünfte dort bereits weitestgehend ausgebucht sind. Aber für einen ausgiebigen Marsch durch die Landschaft wird es trotzdem reichen.

 

In der Lüneburger Heide

Am letzten Wochenende waren wir zu einem Kurzbesuch in der Lüneburger Heide. Einquartiert hatten wir uns für zwei Übernachtungen im uns bis dahin völlig unbekannten Ort Undeloh, im Landhotel Undeloher Hof.

Wir waren allerdings im dazugehörenden Landhaus, das auf der gegenüberliegenden Straßenseite liegt, untergebracht.

„Unser“ Zimmer war insgesamt recht schön, nicht zu klein, mit großem Bad und in einem ziemlich guten Zustand. Da habe ich schon schlechtere Hotelzimmer gehabt. Leider waren die Matratzen im Bett für mich viel zu weich, das Federbett zu warm und das Kissen zu „fluffig“ (und im Laufe der Nacht zu flach). Meine Nachtruhe war also leider nicht so gut. Daran kann ich den Hotelbetreibern allerdings kaum die Schuld geben.

Ganz anders sieht das aber mit unseren etwas merkwürdigen Erlebnissen bei den Mahlzeiten aus. Aber davon berichte ich eventuell später noch.

 

Direkt hinter dem Landhaus beginnt auch schon die schöne Heidelandschaft. Die Blütezeit der Heide kommt zwar erst im August und September, aber auch jetzt konnte man dort schon sehr gut umherwandern. Wenn man typisches Aprilwetter, mit Sonne, Wind und Regen, mag.

Einen Besuch in Lüneburg gönnten wir uns auch noch, da wir nun schon mal in der Nähe waren. Und natürlich habe ich davon, wie auch von unserer kleinen Wanderung durch die Heidelandschaft, einige Fotos mitgebracht. Aber ich wäre ja blöd, wenn ich mein Pulver mit einem Eintrag verballern würde.