Insel Baltrum

erstellt am 29.06.2017

Anfang Juni 2017 beschloss ich ziemlich kurzfristig mir eine Auszeit an der Nordsee zu gönnen und fuhr für drei Tage nach Baltrum. Die kleinste der ostfriesischen Inseln erschien mir ideal um abzuschalten. Zumal es dort keine Autos, Motorräder oder LKW gibt. Dafür allerdings viele E-Bikes, auf die man ebenso achten sollte wie auf Kraftfahrzeuge in der Stadt.

 

Obwohl das Wetter eher wenig erfreulich war, nur der Anreisetag war Nachmittag und Abend relativ schön, nutzte ich die Tage zum ausgiebigen Erkunden der Insel.

 

Das Inseldorf wirkte auf mich zunächst eher nüchtern und schlicht, weniger beschaulich und gemütlich als ich es z.B. von Spiekeroog kenne. Trotzdem hat das Inseldorf seinen eigenen Charme und vermittelt eine entspannte Atmosphäre.

Und wenn man in Ruhe und mit etwas Aufmerksamkeit durch die Straßen schlendert, dann kann man an vielen Stellen auch den einen oder anderen Blickfang vor den Türen oder in den Vorgärten entdecken.

Die Dünenlandschaft im östlichen Teil der Insel hat mir besonders gut gefallen. Auf vielen Wegen kann man ganz wunderbar spazieren gehen, sich den Wind um die Nase wehen lassen und entspannen.

Und natürlich hat Baltrum, neben einer schönen Promenade auf dem Deich an der Westseite, auch einen sehr schönen und langgestreckten Sandstrand. Selbstverständlich mit gutem Blick auf Sonnenuntergänge.

Zum Abschluss noch „das was übrig blieb“.